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Unwetterwarnungen

© Deutscher Wetterdienst, Offenbach (DWD)
Berichte der Jugend
30.12.2016 - Imagefilm der Schülergruppe

 

Hier gehts zum Imagefilm der Schülergruppe

 
26.08.2016 : Ferienspiele

Am gestrigen Tag fanden unsere Ferienspiele statt. Nach dem Film der Schülergruppe "Feuerblitze" durften die Kinder vier Stationen durchlaufen. Unter anderem bekamen sie Fahrzeuge und den Schlauchturm erklärt. Hierbei wurden sie früh durch einen Einsatz unserer aktiven Feuerwehr unterbrochen. Anschließen durften sich die Kinder mit richtigen Schläuchen erfrischen und nebenbei auch noch ein Feuer löschen.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und hoffen, den ein oder anderen bei unserer Schülergruppe begrüßen zu dürfen.
Diese trifft sich immer donnerstags um 17:00Uhr am Feuerwehrhaus.

 
17.07.2015 - 24h Übung

Um 16.30 Uhr versammelten sich die jungen Feuerwehranwärter aus Großwallstadt, Röllbach und Kleinwallstadt für den inzwischen fünften Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehren in unserem Gerätehaus. Wie auch beim letzten Mal begann alles mit einer kurzen Einweisung, die besonders für unsere neu dazugewonnenen Kameraden aus Kleinwallstadt wichtig war. Ab jetzt galt für die zukünftigen Brandschützer„24 Stunden Alarmbereitschaft im Gerätehaus“. Da im Voraus schon gute Arbeit geleistet wurde, musste nicht mehr viel aufgebaut werden und die Jugendlichen bezogen ihre Betten, aber auch die Betreuer machten es sich in den verschiedensten Räumen gemütlich. Der erste Einsatz lies natürlich nicht lange auf sich warten, die Sporthalle war das erste Ziel. Schnell konnte dort der ausgelöste Handdruckmelder gefunden werden und nach kurzer Erkundung Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich nur um einen Fehlalarm, die erste Anspannung konnte abfallen. Um etwas mehr Zeit für das Kennenlernen der „Neuen“ zu haben verlief das Grillen und Essen ohne Einsatz, schließlich sollten die jungen Grillmeister ja keinen Einsatz verpassen. Aber schon kurz nach dem Aufräumen war es vorbei mit der Ruhe. Das TLF und MZF wurden zu zwei abgestürzten Radfahrern in der Grube zum Pitztal alarmiert. Hier wurde mal wieder deutlich, dass in einer Übung nicht alles wie geplant läuft und eine gute Erkundung durch die Gruppenführer wichtig ist. Es wurde nämlich nicht wie geplant von der Straßenseite in die Grube vorgegangen, sondern auch für den Übungsleiter überraschend, von der anderen Seite welche deutlich besser zugänglich war und daher die bessere Vorgehensweise war. Mit Hilfe der Steckleiter und Schleifkorbtrage konnten die Puppen  nach einer Erstversorgung, und mit viel Muskelkraft nach oben geholt werden. Natürlich war der Rest in dieser Zeit nicht faul, sondern auch für sie erklang kurz darauf der Alarmgong und verkündete „Unterstützung Rettungsdienst – Türöffnung“. Schnell war man am Objekt angekommen, ein guter Blick genügte um zu wissen hier, wird keine Tür kaputt gemacht. Der Befehl war zügig gegeben und die Mannschaft wusste dass mit der Leiter über den Balkon vorgegangen wird, da dort die Balkontür weit offen stand. Der erste Trupp ging nach oben, fand die „leblose Person“ im Sessel und begann sofort mit der Reanimation bzw. öffnete die Haustür für den „Rettungsdienst“ in Person von Janine Roll. Sie erklärte allen nochmal wie richtig Wiederbelebt wird und alle konnten an der Übungspuppe selbst handanlegen. Zum Abschluss musste diese natürlich auch noch mit einer Trage durch das Treppenhaus ins Freie gebracht werden. Kaum waren die Übungen beendet staunten alle nicht schlecht dass es bereits 21.30 Uhr ist.

Der weitere Abend sollte erst einmal ruhig verlaufen, der eine oder andere glaubte tatsächlich an die verkündete Nachtruhe. Dieser Berufsfeuerwehrtag wäre aber keiner gewesen, wenn nicht gegen 00:10 Uhr wieder alarmiert worden wäre. Dieses Mal sollte die Fahrt unserer fünf Fahrzeuge zu einem Mülltonnenbrand am Schwimmbad gehen. Unter den interessierten Augen unseres Bürgermeisters Roland Eppig löschten die Jüngsten der Übung das echte Feuer gekonnt ab, während die anderen für genug Licht sorgten. Hierbei durfte dann auch die kurze Einweisung in den Powermoon, eine Art Lichtballon, nicht fehlen und man konnte in dessen Lichtstrahlen dass breite Grinsen von unserem Paul kaum übersehen, nachdem er die Flammen erfolgreich bekämpft hatte. Nach dem Eintreffen im Gerätehaus verkündete die Uhr bereits deutlich „Schlafenszeit“ und auch die Betreuer waren nach einer kurzen Besprechung nicht böse wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu bekommen.

Der Samstagmorgen begann für allerdings schon wieder um 05:45 Uhr mit den ersten Vorbereitungen, und den neugierigen Blicken am Fenster war zu entnehmen dass auch die Jugendlichen durch das laute Brummen mitbekommen haben das irgendwas im Busch ist. Und so durfte als erstes das LF 16 und MZF aus Röllbach ausrücken um einen leeren „Löschwasserbehälter“, in Form unserer Mulde an der blauen Brücke wieder zu befüllen. Auch bei dieser Aufgabe war schnell klar was gemacht werden soll. So wurde mit leichtem durcheinander, der frühen Zeit geschuldet, Saugleitungen gekuppelt und an die Vorbaupumpe sowie Tragkraftspritze gekuppelt. Gleichzeitig wurden Verteiler gesetzt und die Mulde aus sechs Rohren mit bis zu 1400 l/Minute befüllt. Während dieser Arbeit kam es zu einem zweiten Alarm und die Besatzungen des TLF und Wechselladers sowie des MZF Kleinwallstadt wurden mit dem Stichwort „vollgelaufene Grube“ ebenfalls an die NATO-Rampe gerufen. Hier hatten sie die Aufgabe die vorher befüllte Mulde wieder zu entleeren. Der Gruppenführer lies sein Tanklöschfahrzeug rückwärts heranfahren und so konnte ohne größere Mühe die Leitung gelegt und mit dem Abpumpen begonnen werden. Zusätzlich wurde zur Beschleunigung auch noch eine Tauchpumpe eingesetzt, womit fast alle Möglichkeiten zur Wasserentnahme ausgeschöpft waren. Im Anschluss ging es zurück ins Feuerwehrhaus wo auch sehr flott das Frühstück inkl. vier selbstgemachter Kuchen aufgebaut war. Auch ein störungsfreies Frühstück sollte allen Übungsteilnehmern gegönnt sein, während die Betreuer die neue Fahrzeugeinteilung ausarbeiteten oder die letzten Reste des nächtlichen Brandes beseitigten. Nun stand noch ein kleines Gruppenfoto auf dem Programm, welches auch nach wenigen Minuten im Kasten war. Natürlich dauerte es auch jetzt nicht lange bis die gesamte Mannschaft wieder zum Einsatz gerufen wurde. Während ich meine Vorbereitungen bei Ralf Klement mit den Worten „jetzt hab ich auch mal 5 Minuten Ruhe“, die mir natürlich nicht gegönnt waren da immer wieder das Handy ging, begann brachen alle anderen inkl. Verkehrsabsicherungsanhänger  in Richtung ehemaligen Brunnen auf, um dort die gemeldete „Ölspur“ zu beseitigen. Mit Besen und Kehrmaschine bewaffnet wurde natürlich auch diese Aufgabe in Windeseile erledigt.

Die Firma Klement war ca. 40 Minuten später das Ziel der nächsten Übung. „Verpuffung und Rauchentwicklung“ waren hier das Alarmstichwort. Während der erste Trupp sich mit Atemschutz ausrüstete, wurde durch die Gruppenführer das Gelände erkundet. Schnell wurden die ersten Entscheidungen getroffen. „Verteiler auf den Hof - erster Trupp zur Erkundung in die Halle – Schlauchtrupp zum kühlen des Sauerstofftanks und Gasfalschen vor - Wasserversorgung vom Hydrant zum TLF - ein Trupp zur Brandbekämpfung unter Atemschutz in die Halle vor“. Dies waren die ersten Befehle die zu hören waren. Während jeweils ein Trupp in und vor der Halle Gasflaschen und den Sauerstofftank entdeckte, welche sofort gekühlt wurden,  bekamen die Gruppenführer vom Chef die Info das sein Kollege noch in dem Gebäude sei. Gleich wurde ein Trupp zur Suche in die Halle geschickt und die Person unter einer ca. 700 kg schweren Metallplatte gefunden. Absolut richtig forderte der Trupp die Hebekissen und Unterbaumaterial an, um so den Eingeklemmten zu befreien. Dies wurde aus Lehrgründen aber gemeinsam durchgeführt. Auch diese Übung wurde mit Bravour gemeistert und nach einer kurzen Abkühlung mit Eis, welches von Ralf Klement gesponsert wurde, stand dem eigentlichen Mittagessen nur noch das Abbauen im weg.

Es sollte eine etwas größere Pause folgen welche natürlich sinnvoll durch aufräumen und reinigen der Wache genutzt wurde, bevor pünktlich um 15.10 Uhr der Alarmgong ein letztes Mal zur Abschlussübung ertönen sollte. Dieses Mal hieß es „verdächtige Rauchentwicklung in der Volkshalle“. Voll besetzt und mit Blaulicht und Martinshorn fuhren die Einsatzfahrzeuge durch Großwallstadt an die Volkshalle, wo sich auch einige Zuschauer eingefunden hatten. Hier fanden alle eine sehr anspruchsvolle Situation vor. Während einer Feier in dem großen Gebäude verrauchte aus zunächst ungeklärten Gründen der Eingangsbereich und somit auch der Aufgang zur Bar. Zwei Trupps gingen von der Mainseite unter Atemschutz in den Kellerbereich vor um dort alle Toiletten und Umkleideräume zu kontrollieren. In diesem Bereich konnten sie erfolgreich fünf Puppen finden und ins Freie tragen. Gleichzeitig war oben sehr viel Arbeit zu bewältigen. Dort zeichnete sich die Lage wie folgt ab: vier Personen waren aufgrund der Verrauchung in der Bar gefangen, gleichzeitig befanden sich noch ca. 15 Personen im Hauptraum der Halle und auch der Grund für die Rauchentwicklung war noch unklar. Sofort liesen die Gruppenführer zwei Atemschutztrupps in die Halle eindringen, welche die Lage erkundeten und zunächst auch nur eine Rauchentwicklung allerdings kein Feuer vorfanden. Somit gingen sie richtigerweise weiter in die Halle um dort die Personen anzusprechen und ihnen die Situation zu erklären. Nach einigem Widerstand mit Aussagen wie „des qualmt doch dort vorne, was interessiert mich des hier“ oder „ich will jetzt erstmal mein Getränk leer trinken“ konnten alle überzeugt werden und einzeln unter Fluchthauben, zum Schutz vor dem noch immer vorhandenen Rauch, ins Freie gebracht werden. Zur selben Zeit wurde von außen eine Leiter am Vordach in Stellung gebracht um so die in der Bar gefangenen mit einer Sicherung über die Leiter zu retten. Alle geretteten Personen wurden von den jungen Kameraden in das inzwischen aufgebaute Betreuungszelt gebracht wo sie vom Roten Kreuz betreut wurden.

Als die Personenrettung fast abgeschlossen war, entdeckte der Gruppenführer des HLFs plötzlich eine starke Rauchentwicklung an der rechten Gebäudeseite die offensichtlich aus dem Keller kam. Somit war auch die Ursache für die anfängliche Rauchentwicklung lokalisiert und ein  Atemschutztrupp wurde zur Brandbekämpfung in die Küche der Volkshalle geschickt wo unter Nullsicht schnell „Feuer aus“ gemeldet werden konnte. In diesem Moment passierte etwas worauf keiner außer mir als Übungsleiter gerechnet hat. Der zum löschen vorgegangene Trupp kam nur noch mit einem Mann zurück und so kam es zum „Einsatz“ des sogenannten Sicherungstrupps, welcher aus zwei  Damen der aktiven Mannschaft der Feuerwehr Großwallstadt gestellt wurde. Geübt eilten sie zu dem Verunglückten und trugen diesen aus der Gefahrenzone. Mit dieser letzten Aktion war die umfangreiche Übung nach etwas mehr als einer Stunde erfolgreich beendet.

Anschließend ließen die Jugendlichen, die Betreuer, die Helfer und auch Eltern den Abend bei einem gemütlichen Beisammensitzen ausklingen.

Und so ging wieder mal ein Berufsfeuerwehrtag zu Ende der wie immer aus viel Arbeit, aber auch Spaß und lachen bestand!

 

Kilian Hein

mit seinem Orga-Team der Jugendfeuerwehr

 
03.05.2015 - Frühjahrsmarkt

Am diesjährigen Frühjarsmarkt war die Jugendfeuerwehr mit einem Informationsstand anwesend. Sie zeigte nicht nur verschiedenste Geräte der Feuerwehr, wie beispielsweiße einen hydraulischen Rettungssatz, Leitern, das Feuerwehrauto der Feuerblitze und diverse Schläuche, sondern neben vielerlei Informatinsmaterial gab es auch einige Bilder und den 2013 entstandenen Imagefilm zu sehen. Trotz des nicht allzu guten Wetters gab es großes Interesse an der Arbeit der Jugendfeuerwehr.

 
2.8.- 9.8.2014 - Bundesjugendzeltlager

In diesem Jahr feiert die deutsche Jugendfeuerwehr ihr 50-jähriges Bestehen. Um dieses auch mit den Jugendlichen gebührend zu feiern, fand von Samstag den 02.08.2014 bis Samstag den 09.08.2014 in Königsdorf bei München ein Zeltlager auf Bundesebene statt. Unter den 4.500 teilnehmenden Feuerwehrleuten, befand sich auch die Jugendfeuerwehr Großwallstadt mit sechs Jugendlichen und zwei Betreuern.
Nach fünf Stunden Fahrt in unserem MZF (Mehrzweckfahrzeug) erwartete uns bei der Ankunft strahlender Sonnenschein. Dieses Wetter hielt sich aber leider nicht lange und schon während des Aufbaus mussten die Zeltdörfer evakuiert und der gesamte Platz wegen starkem Regen und Gewitter gesperrt werden. Nach einer kurzen Wartezeit durften wir den Platz wieder betreten und konnten uns in unserem Zelt einrichten.
Am zweiten Tag wurde das Zeltlager offiziell mit einer kleinen Feier eröffnet. Abends schlug das wechselhafte Wetter erneut zu. Bis in die Nacht waren  wir damit beschäftigt, Gräben um unser Zelt zu bauen um es vor einer Überschwemmung zu schützen. Der zweite Tag endete daher nass und schlammig.

Am nächsten Morgen machten wir uns gleich nach dem Frühstück auf in den Kletterpark "Isarwinkel". Hier konnten sich die Jugendlichen in luftiger Höhe an den unterschiedlichen Stationen versuchen und ihre Kräfte und ihr Geschick unter Beweis stellen. Auch die heftigen Regenfälle bei Rückkehr auf den Zeltplatz konnten uns den Spaß und die gute Laune nicht nehmen.
Am darauffolgenden Tag wurde die Abenteuerlust der Gruppe leider durch den Aufenthalt eines Jugendlichen im Krankenzelt etwas gebremst. Wir beschlossen darum den vierten Tag auf dem Platz zu verbringen. Doch was als erholsamer Tag im Zelt geplant war, entwickelte sich schnell zu einer kleinen Katastrophenschutz-Übung. Dem anhaltenden Regen konnten selbst unsere Gräben nicht mehr standhalten. Nachdem wir zuerst versuchten, die Gräben zu erweitern und die Zelte unserer Nachbarn zu sichern, die zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem Zeltplatz waren,  mussten wir uns schließlich doch geschlagen geben. Da mit Graben allein nicht mehr viel auszurichten war, beschlossen wir besser ausgerüstete Hilfe anzufordern. Nach einer kurzen Besichtigung des Platzes durch einen Mitarbeiter der Lagerleitung rückte die örtliche Feuerwehr mit ihren Geräten an. Als diese zu den anderen Zeltdörfern abrückte, übernahm die Berliner Feuerwehr, die auch in unserem Zeltdorf wohnte, die Rettung unserer Zelte. Am späten Nachmittag wurden einige Zelte notumgesiedelt. Darunter auch unseres. Dank der zahlreichen Hände der anderen Wehren konnten wir uns bereits nach 15 Minuten wieder in unserem Zelt einrichten.
An unserem fünften Tag nahmen mehrere Jugendliche an dem Tanztraining zum großen Weltrekord mit den "Flying Steps" teil. Anschließend erkundeten wir gemeinsam den Olympiapark in München. Nach einem langen Tag fuhren wir erschöpft zurück und ließen den Abend bei unseren Freunden aus Uedem ausklingen.
An Tag sechs war es endlich soweit, das letzte  Tanztraining stand an. Nach einer kurzen Mittagspause versammelten sich alle Teilnehmer auf dem großen Platz hinter dem Veranstaltungszelt. Dort wurde der Weltrekordversuch gestartet. Fünf Minuten sollten alle Jugendlichen den eingeübten Tanz tanzen. Mit großem Stolz konnte die Lagerleitung bei der anschließenden Feier verkünden, dass der Weltrekord der größten tanzenden Jugendfeuerwehr von nun an bei 3.193 Jugendlichen liegt. Somit sind auch die Jugendlichen unserer Feuerwehr Weltrekordhalter. Während der Geburtstagsfeier wurde die Jubiläumsbriefmarke zum fünfzig-jährigen Bestehen vorgestellt. Nach den vielen Glückwünschen verschiedener Politiker, dem Leiter der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried und den Landräten der Region wurde der offizielle Festakt beendet und die Jugendlichen konnten den Abend bei Livemusik und einer Performance der "Flying Steps" genießen.
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zum Blomberg. Mit dem Sessellift fuhren wir bis zum Gipfel von wo aus wir einen atemberaubenden Ausblick auf die Alpenlandschaft hatten. Nach einer kleinen Wanderung zu der Mittelstation des Sesselliftes traten wir den restlichen Weg mit der Sommerrodelbahn an. Im Tal angelangt wollten wir uns natürlich auch die zweite und schnellere Sommerrodelbahn "Blitz" nicht entgehen lassen. Nach diesem ereignisreichen Vormittag, verbrachten wir am Nachmittag die restlichen Sonnensunden gemeinsam mit unseren Zeltnachbarn auf dem Zeltplatz.  
Am Letzen Tag bauten wir unsere Zelte ab und begaben uns wieder auf die lange Heimreise. Etwa gegen sieben Uhr am Abend konnten wir uns wieder zurückmelden und alle Jugendlichen nach Hause bringen.
Das Bundeszeltlager bot uns nicht nur interessante und vielfältige Angebote zur Freizeitgestaltung, sondern auch die Möglichkeit, neue Freundschaften zu schließen und die Zusammenarbeit mit anderen Wehren zu erproben. Auch der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe wurde durch die gemeinsamen Aktionen gestärkt. Wir sind daher sehr froh an dem Zeltlager teilgenommen zu haben.
Wir danken allen Eltern und Feuerwehrkameraden, die uns in der Vorbereitung und Betreuung unterstützt haben.
Ein besonderer Dank gilt der Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat, die uns mit der Übernahme der Beiträge, die Teilnahme an dem Bundeszeltlager ermöglichten.

Tamara Seubert

 
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